Kunst an der medizinischen Fakultät

Die Kunstsammlung der OvGU
Elisa Hartwig, Gianluca Carusone, Benjamin Kunze

Allgemein

Die Kunst der Otto-von-Guericke Universität ist unter anderem auch über den gesamten Medizin-Campus verteilt. Sowohl im öffentlichen Raum, als auch in den Gebäuden, sind viele verschiedene Kunstwerke zu finden. Die Sammlung besteht aus Ölgemälden, Portraits, Skulpturen, Büsten und auch Schmuck, wie Ketten und Anstecknadeln. Die große Mehrzahl der Kunstwerke wurde in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts geschaffen. Doch die Sammlung wird stetig durch aktuelle Kunstwerke ergänzt und ständig erweitert.

Kunst im Außenbereich

Die Skulpturen vor der medizinischen Bibliothek sind besonders auffällig. Sie wurden von Wolfgang Rossdeutscher geschaffen.

Über den Künstler

Wolfgang Rossdeutscher, der in Magdeburg lebt und arbeitet, studierte in den sechziger und siebziger Jahren an der Hochschule für bildende Künste in Dresden. „Wenn man in Dresden Bildhauerei studierte, beschäftigte man sich vor allem mit der menschlichen Figur.“ In Rossdeutschers Plastiken erkennt der Betrachter das reale Vorbild des Menschen als Grundlage und den darauß entstehenden Abstraktionsprozess. „Sie stehen für den Dualismus von Wesenszügen und Werten, die einander abstoßen und sich zugleich
bedingen und anziehen.“[1]
Neben den Skulpturen auf dem Medizinercampus hat Wolfgang Rossdeutscher viele weitere Plastiken, Skulpturen und Denkmälder geschaffen, die in und um Madeburg zu finden sind. Für den Künstler sind seine Skulpturen und Plastiken auch Orte für philosophische, intellektuelle und politische Auseinandersetzungen.[16]

Die Kleinplastik von Gustav Ricker

Ein weiteres Kunstwerk, welches auf dem Medizincampus der Otto-von-Guericke Universität zu finden ist, ist die von Eberhard Rossdeutscher geschaffene Plastik, die Gustav Ricker darstellt.

Über den Künstler

Eberhardt Rossdeutscher wurde am 28.01.1921 in Weißenfels geboren. Der Großteil seiner Schaffensperiode, die insbesondere in den 1950ern und zu Beginn der 1960er Jahre stattfand, hatte er jedoch in Magdeburg, wo er am 17.05.1980 auch starb[14] . Der Künstler arbeitete seit 1954 freischaffend, insbesondere an Kleinplastiken mit dem Fokus auf Portrait- und Tierplastiken. Berühmte Persönlichkeiten aus der Politik, Kunst und Wissenschaft zählen zu seinen häufigsten Werken.[12]

Die Kleinplastik von Gustav Ricker

Im Jahr 1967 entstand die aus Bronze gefertigte Kleinplastik, die Gustav Ricker darstellt. Als berühmte Persönlichkeit Magdeburgs ziert die Plastik, dessen Durchmesser nur 10,3 Zentimeter misst, den öffentlichen Außenbereich der Otto-von-Guericke Universität.[13]

Über Gustav Ricker

Gustav Ricker leitete für fast 30 Jahre die pathologische Anstalt im Sudenburger- und im Altstadtkrankenhaus der Stadt Magdeburg. Zudem unterstützte er aktiv den Bau einer medizinischen Akademie in Magdeburg und lehrte ab 1930 selbst am medizinischen Institut und war an Fortbildungen beteiligt. Seine Arbeit führte dazu, dass im Jahr 1948 das Sudenburger Krankenhaus nach ihm benannt wurde.[15]

Bronzebüste von Heinrich Unverricht

Büsten und deren Bedeutung

Eine Büste ist ein voll- oder reliefplastisches Bildnis oder eine Plastikeiner in der Regel individuellen Person, das den „Kopf mit Oberkörperanschnitt“[2] zeigt, oder allgemeiner eine „Darstellung eines Menschen, die nach unten durch Schulter, Brust, Leibes- oder Körpermitte […] begrenzt wird“.

Seit den Anfängen sind Büsten Teil der Erinnerungskultur, sie haben oft Denkmalcharakter, drücken private Wertschätzung aus und stehen meist an den Stätten des Wohnens oder Wirkens der jeweiligen Person.[3]

Objektbeschreibung

Betritt man den sich in Sudenburg befindenden Campus der medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität vom Süd-Ost Eingang, so hat man einen breiten gepflasterten Fußweg vor sich und verschieden farbige Gebäude neben sich. Geht man den Fußweg entlang und lässt die Notaufnahme und Kinderklinik auf dem Weg hinter sich, so sieht man nach wenigen Minuten auf seiner linken Seite einen Parkplatz zwischen zwei heruntergekommenen Plattenbauten, wobei bei einem die Fassade durch ein Baugerüst verdeckt wird. Der Parkplatz wird durch einen etwa einen Meter hohen Busch umzäunt. Von der Straße aus kann man jedoch schon einen Teil der Büste von Heinrich Unverricht sehen. Umgeht man den Parkplatz und nähert sich dem Kunstwerk, sieht man das gesamte Denkmal. Die lebensgroße Bronzebüste, die von der Brust Unverrichts aufwärts geht, steht auf einem etwa einen Meter hohen schwarzen, quadratischen Marmorblock mit einer weißen Eingravierung mit folgenden Worten und Zahlen: „Unverricht / 1892 - 1911“. Die Jahreszahlen stehen vermutlich für die Zeit, in der Heinrich Unverricht in der Krankenanstalt Magdeburg-Sudenburg gearbeitet hat. Die Büste selbst misst in etwa 60 cm. Das Alter der Büse lässt sich nur vermuten, da uns hierzu keine genauen Daten vorliegen. Wir gehen davon aus, dass die Skulptur nach Unverrichts Tod geschaffen wurde. Und da der Künstler Rudolf Bosselt bis 1938 gelebt hat, wissen wir, dass die Büse stand 2021 in etwa 100 Jahre alt sein sollte. Die Farbe und das äußere des Kunstwerkes lässt ebenfalls auf ein hohes Alter schließen. Die Bronzebüse trägt mittlerweile die Farben, Grün und Schwarz. Auffällig sind auch gelbe Streifen auf der linken Seite des Kopfes. An der Unterseite der Skulptur ist Moss zu sehen. Auch der Marmorblock weißt auf der Rückseite Bruchstellen und Löcher auf. Die Skulptur selbst wurde vom Künstler ziemlich realistisch geschaffen. Man sieht den anzug- und fliegetragenden ehemaligen Direktor mit einer eher ernsten Miene. Besonders charakteristisch ist dabei der Schnurrbart. Auf der Rückseite der Büste stehen unten in kleiner Schrift noch die Worte: AKT-GES-GLADENBECK-BERLIN-FRIEDRICHSHAGEN / RUD. BOSSELT 14

Über den Künstler

rudolf_bosselt.jpg

Paul Gustav Rudolf Bosselt, geboren am 29. Juni 1871 in Perleberg und gestorben am 2. Januar 1938 in Berlin, war ein deutscher Bildhauer, Medailleur und Reformpädagoge. 1885 absolvierte er eine Lehre als Ziseleur in einer Bronzegießerei in Berlin, war ab 1889 bei der Königlichen Porzellanmanufaktur in Charlottenburg beschäftigt und belegte nebenbei Abendkurse an der Königlichen Kunstgewerbeschule. Ab 1891 studierte er an einer Kunstgewerbeschule in Frankfurt und 1897/98 an der Académie Julian in Paris. Bosselt war von 1899 bis 1903 Gründungsmitglied der Darmstädter Künstlerkolonie und übernahm 1903 eine Professur an der Düsseldorfer Kunstgewerbeschule. Von 1911 bis 1924 war der Künstler Direktor der Kunstgewerbe- und Handwerkerschule Magdeburg und reformierte deren Lehrprogramm. Nach Kritik des Magdeburger Stadtbaurates an dem Lehrprogramm verließ Rudolf Bosselt Magdeburg, war ab 1928 Direktor der Braunschweiger Kunstgewerbeschule und kehrte im September 1931 zurück nach Berlin, um eine Stelle im Generalsekretariat des Reichsverbands bildender Künstler Deutschlands zu übernehmen. 1932 vertrat er bei den Olympischen Spielen Deutschland mit der „Verfassungsplakette 1931“ bei den Kunstwettbewerben. 1933 übernahm er die Leitung der Zeitschrift Kunst und Wissenschaft. Bosselt zählte zu den führenden Vertretern des Jugendstils in Deutschland und gilt als Erneuerer der deutschen Medaillenkunst. Er schuf zahlreiche Grab- und Brunnenfiguren, Tierplastiken, Porträtbüsten, Gruppen und Köpfe, unter anderem den Roland vor dem Magdeburger Rathaus und die Büste von Heinrich Unverricht.[8][9]

Werke

Liebe und Treue, Verlobungsplakette (1898); Bildhauerarbeiten an der Fassade des Kleinen Glückert-Hauses (Bosselt-Haus) auf der Mathildenhöhe in Darmstadt (1900); Johannes-Gutenberg-Medaille zum 500. Geburtstag (1900); Siegesgenien am Ernst-Ludwig-Haus auf der Mathildenhöhe in Darmstadt (1901); Hamburgische Rettungsmedaille (1903)[4] ; Marmorbank mit Katzen wurde für den „Architektonischen Garten“ von Peter Behrens am Kunstpalast gefertigt. Die Bank, eine von zwei Bänken, war eine Stiftung von Georg Oeder und wurde nach der Großen Gartenbau-Ausstellung an der Goltsteinparterre aufgestellt. (1904); Grabmal der Familie Clouth auf dem Melaten-Friedhof in Köln (1904)[6] ; Jugend, Plastik (1904); Wettbewerbsentwurf für ein Bismarck-Nationaldenkmal auf der Elisenhöhe bei Bingerbrück (1910; nicht prämiert)[10]; Erinnerungsmedaille auf der Weltausstellung in Brüssel (1910); Relief am Grab von Richard Zuntz in Bonn-Poppelsdorf (um 1910); Entwurf des Notgeldes der Provinz Westfalen mit dem Kopfbild des Freiherren vom Stein (1921–1923); Gedenkmünze (3 Reichsmark) zum 10. Jahrestag der Weimarer Verfassung (1929); Ehrenpreis des Reichspräsidenten, Medaille zum Verfassungstag (1931); Ehrenpreis des Reichspräsidenten, Medaille zum Verfassungstag (1932); Hölzerner Roland vor dem Magdeburger Rathaus (1933)[10]

Objektgeschichte/-biographie

heinrich_unverricht.jpg

Der auf der Büste abgebildete Prof. Dr. med. habil. Heinrich Unverricht, am 18. Sept. 1853 in Breslau geboren und am 22. April 1912 in Magdeburg gestorben, wurde 1877 an der Universität Breslau bei Anton Biermer in Medizin promoviert und spezialisierte sich später auf Innere Medizin. Die Dissertation Studien über die Lungenentzündung erhielt einen Preis der medizinischen Fakultät. Er habilitierte sich 1883 in Berlin und wurde 1886 außerordentlicher Professor an der Universität Jena, an der er auch Direktor der Medizinischen Poliklinik wurde. 1888 wurde er ordentlicher Professor für spezielle Pathologie an der Universität Dorpat. 1892 verließ er aus politischen Gründen Dorpat (damals zu Russland gehörig) und wurde der erste Direktor der am 15.06.1894 offiziell eröffneten Krankenanstalt Magdeburg-Sudenburg, wo mittlerweile Ihm zu Ehren, eine Bürste aufgestellt wurde. Gleichzeitig war er ärztlicher Leiter der Inneren Abteilung. Seine besonderen Arbeitsgebiete waren Erkrankungen des Zentral-Nervensystems und des Atmungstraktes. Er veröffentlichte 1891 zur Myoklonie (“Unvericht'sche Krankheit”) sowie 1896 zur Heilung des tuberkulösen Pneumothorax (“Unvericht'sche Fistel”). 1902 bis 1909 war er Vorsitzender der Medizinischen Gesellschaft Magdeburg. Er engagierte sich dafür, dass in Magdeburg eine Stätte zur Ausbildung von Ärzten eingerichtet wurde. Er war Geheimer Medizinalrat (1894) und war in Russland kaiserlich russischer Staatsrat.

Er forschte zu Lungenkrankheiten und zur Neurologie. Nach ihm und Herman Lundborg ist die Unverricht-Lundborg-Erkrankung benannt, eine angeborene Form der Epilepsie (Progressive Myoklonusepilepsie) über die er 1891 veröffentlichte. Bei den Lungenkrankheiten befasste er sich mit tuberkulöser Pneumothorax (Unverricht´sche Fistel, 1896). Nach ihm und Ernst L. Wagner (1829–1888) wird manchmal auch die Dermatomyositis benannt (Wagner-Unverricht-Syndrom).[5]

Bibliography

Studien über die Lungenentzündung (Doctoral dissertation, Breslau, 1877. Gewann einen Preis der medizinischen Fakultät); Über ein neues Symptom zur Diagnose der Lungenfistel beim Pyopneumothorax.(Zeitschrift für klinische Medizin, Berlin, volume 1, 1880.); Beiträge zur klinischen Geschichte der krebsigen Pleuraergüsse. (Zeitschrift für klinische Medizin, Berlin, volume 4, 1882.); Experimentelle und klinische Untersuchungen über die Epilepsie
(Habilitationsschrift, Berlin, 1883.); Experimentelle Untersuchungen über die Innervation der Athembewegungen. (Verhandlungen des Kongresses für innere Medizin, 1888.); Die Beziehungen der hinteren Rindengebiete zu epileptischen Anfällen. (Deutsches Archiv für klinische Medicin, Leipzig, volume 44, 1889.); Über therapeutische Strömungen in der inneren Medizin. (Berliner Klinik, 1889. Inaugural address at Dorpat); Über das Cheyne-Stokes’sche Athmen. (Verhandlungen des Kongresses für innere Medizin, 1892.); Gesammelte Abhandlungen aus der medizinischen Klinik zu Dorpat. (Wiesbaden, 1893.); Über das Fieber. ([Volkmann’s] Sammlung klinischer Vorträge, No. 159. Leipzig, 1896.); Zur Behandlung des tuberkulösen Pneumothorax. (Verhandlungen des 14. Kongresses für innere Medizin, 1896.); Über die Epilepsie. ([Volkmann’s] Sammlung klinischer Vorträge, Leipzig, 1897, No., 196.); Krankheiten des Brustfells und des Mittelfells. (In Wilhelm Ebstein (1836-1912) and Gustav Albert Schwalbe (1844-1916), publishers: Handbuch der praktischen Medizin, in Verbindung mit Zahlreichen Gelehrten. Stuttgart, 1899.); Unterleibstyphus. (In Wilhelm Ebstein (1836-1912) and Gustav Albert Schwalbe, publishers: Handbuch der praktischen Medizin, in Verbindung mit Zahlreichen Gelehrten. Stuttgart, 1899.); Myoclonie. (In Albert Eulenburg (1840-1917): Real-Encyclopädie der gesammten Heilkunde, Vienna, 1880-1883. Also in Ecyklopädisches Jahrbuch, V.); Polymyositis (In Albert Eulenburg : Real-Encyclopädie der gesammten Heilkunde, Vienna, 1880-1883. Also in Ecyklopädisches Jahrbuch, V.); Experimentelles und Therapeutisches über den Pneumothorax (Deutsche Klinik, volume 4; Berlin, 1907.); Die klinische Erscheinungsformen des Pneumothorax. (Deutsche Klinik, volume 4; Berlin, 1907.)[7]

Kunst in den Gebäuden

Einer der Künstler, dessen Bilder die Innenräume der Uni-Klinik zieren, ist Jochen Aue. Er war unter anderem Leiter eines Malzirkels und später freischaffender Maler und Grafiker. Sein künstlerisches Wirken beschränkt sich fast ausschließlich auf Werke zum Thema Landschaft. In seinen Motiven sind immer wieder Magdeburger Landschaften zu erkennen, wie etwa die Börde. Zu seinen bevorzugten Techniken gehört unter anderem die Aquarellmalerei. [11] Neben seinem Ruf als Künstler war er auch ein angesehender Paläontologe. [17]

Literaturverzeichnis

1) Forum Gestaltung (2010), [Steinzeit] Rossdeutscher, 1. Auflage, Magdeburg

3) CKGE_TMP_i Lexikon der Kunst. Band 1, E. A. Seemann Verlag, Leipzig 1987, S. 740–741. Online im Internet unter URL: https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCste (Stand: 06.10.2021).

4) Tilgner, Daniel (Hrsg.): Hamburg Lexikon.4., aktualisierte und erweiterte Sonderausgabe. Ellert & Richter, Hamburg 2010,ISBN 978-3-8319-0373-3, S. 301.Online im Internet unter URL: https://www.dewiki.de/Lexikon/Rudolf_Bosselt#cite_ref-1 (Stand: 06.10.2021).

5) Biographisches Lexikon hervorragender Ärzte des neunzehnten Jahrhunderts, Urban & Schwarzenberg, Berlin 1901, S. 1744-1745. Online im Internet unter URL: http://www15.ovgu.de/mbl/Biografien/0159.htm (Stand: 06.10.2021).

6) Leitner, Günter (Hrsg.): Friedhöfe in Köln. Mitten im Leben. Jürgen Fritsch Verlag, Neumarkt 2003,S. 84.Online im Internet unter URL: https://www.dewiki.de/Lexikon/Rudolf_Bosselt#cite_ref-1 (Stand: 06.10.2021).

7) Primärquellen stehen in den jeweiligen „( )“.Online im Internet unter URL: https://www.whonamedit.com/doctor.cfm/2728.html</font> (Stand: 06.10.2021) <font 14px/Arial,Helvetica,sans-serif;;#202122;;white>8) Losse, Vera (Hrsg.): Rudolf Bosselt. Erneuerer der deutschen Medaillenkunst. Bildhauer und Reformpädagoge, Köln: Letter Stiftung 1995. Online im Internet unter URL:https://www.darmstadt-stadtlexikon.de/b/bosselt-rudolf.html (Stand: 06.10.2021)

9) Allgemeines Künstlerlexikon: Die Bildenden Künstler aller Zeiten und Völker(AKL). Band 13, Saur, München u. a. 1996, S. 208-209; Losse, Vera (Hrsg.): Rudolf Bosselt. Erneuerer der deutschen Medaillenkunst. Bildhauer und Reformpädagoge, Köln: Letter Stiftung 1995. CKGE_TMP_i Thieme, Ulrich CKGE_TMP_i(Hrsg.): Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler Begründet von Ulrich Thieme und Felix Becker.Band 4:Bida–Brevoort. Wilhelm Engelmann, Leipzig 1910,S. 404; Uwe-Jens Gellner: Bosselt, Paul Gustav Rudolf. In: Guido Heinrich, Gunter Schandera (Hrsg.): Magdeburger Biographisches Lexikon 19. und 20. Jahrhundert. Biographisches Lexikon für die Landeshauptstadt Magdeburg und die Landkreise Bördekreis, Jerichower Land, Ohrekreis und Schönebeck. Scriptum, Magdeburg 2002, S. 83 f.; Dieter Lorenz: Künstlerspuren in Berlin vom Barock bis heute. Berlin 2002, S. 71 u. 241.; Olaf Gisbertz: Bruno Taut und Johannes Göderitz in Magdeburg. Architektur und Städtebau der Weimarer Republik. Berlin 2000, S. 64–70. Online im Internet unter URL:http://www15.ovgu.de/mbl/Biografien/1338.htm<font inherit/inherit;;inherit;;white>(Stand: 06.10.2021)</font>

10) Schmid, Max (Hrsg.): Hundert Entwürfe aus dem Wettbewerb für das Bismarck-National-Denkmal auf der Elisenhöhe bei Bingerbrück-Bingen.<font inherit/inherit;;initial;;inherit>Düsseldorfer Verlagsanstalt, Düsseldorf 1911. Online im Internet unter URL: https://www.dewiki.de/Lexikon/Rudolf_Bosselt#cite_ref-1 (Stand: 06.10.2021).

11) Rat des Bezirkes Magdeburg und Museen, Gedenkstätten und Sammlungen der Stadt Magdeburg (1987), Ostseebilder - Aquarelle und Handzeichnungen, N. 158/87, Magdeburg

12) Forum Gestaltung: Roßdeutscher : eine Kunst- und Lebensgeschichte, drei Generationen Bildhauer in Magdeburg. Magdeburg: 2010 (= Steinzeit 03).

13) Forum Gestaltung: Roßdeutscher : eine Kunst- und Lebensgeschichte, drei Generationen Bildhauer in Magdeburg. Magdeburg: 2010 (= Steinzeit 03).

14) Hofmann, Siegward: Rossdeutscher, Eberhard. In: Magdeburger biographisches Lexikon. Magdeburg: Scriptum-Verlag, 2002. S. 601-602.

15) Hofmann, Siegward: Ricker, Gustav. In: Magdeburger biographisches Lexikon. Magdeburg: Scriptum-Verlag, 2002. S. 583-584.

16) Eisold, Norbert, Pohlmann, Norbert: [Steinzeit] Rossdeutscher. Eine Kunst- und Lebensgeschichte. Drei Generationen Bildhauer in Magdeburg. Calbe, 2010

17) Online im Internet unter URL: https://www.antikbayreuth.de/Gemaelde/Aue_Jochen_1937_Baalsdorf_bei_/aue_jochen_1937_baalsdorf_bei_.html (Stand: 06.10.2021)

Abbildungsverzeichnis

bueste_von_heinrich_unverricht.txt · Zuletzt geändert: 2021/10/06 14:25 von Gianluca Carusone
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